Europäisches Trainings- und Forschungszentrum für Menschenrechte und Demokratie (ETC Graz)
Wütend, traurig, stolz und glücklich – Alle Gefühle sind normal!
Gefühle begleiten uns alle jeden Tag. Gefühle sind vielfältig und ändern sich schnell. Sie geben uns Hinweise darauf, wie es uns geht und was wir brauchen.
Im Workshop setzen sich die Kinder spielerisch mit der Welt der Gefühle auseinander. Sie lernen Gefühle zu erkennen, zu benennen und erweitern dabei ihren emotionalen Wortschatz. Sie erkunden, wie sich Gefühle im Körper anspüren, woran man sie erkennt und warum manche Gefühle als unangenehm erlebt werden. Durch Bewegungsspiele, Kreativität und Austausch mit anderen erfahren die Kinder: Alle Gefühle dürfen da sein, alle Gefühle sind wichtig.
Mit Methoden wie Smiley-Arbeit, Gefühlespiegeln, Gesprächsrunden zu Körperreaktionen und dem Bewegungsspiel „Gefühle-Mumie“ wird das Thema ganzheitlich erlebbar.
Die Kinder basteln eine eigene Gefühlsuhr, mit der sie ihre aktuelle Stimmung sichtbar machen können. Gemeinsam erstellt die Klasse außerdem ein Plakat mit hilfreichen Strategien zum Umgang mit unangenehmen Gefühlen.
Ziele:
Die Kinder setzen sich mit unterschiedlichen Gefühlen auseinander, benennen Gefühle und erweitern damit ihren Wortschatz.
Sie erkunden, wie sich Gefühle innerlich anspüren und warum manche Gefühle auch unangenehm sind.
Mit der Gefühleuhr erhalten sie ein Instrument, mit dem sie ihre Gefühle auch für andere sichtbar machen können.
Durch das gemeinsam erstellte Plakat erkunden die Kinder Möglichkeiten zum Umgang mit unangenehmen Gefühlen.