fairplay - Initiative für Vielfalt und Antidiskriminierung (VIDC)
Was haben Menschenrechte mit Sport zu tun? Welche Menschenrechtsverletzungen kennen wir, wenn wir an Sport und Großveranstaltungen wie die FIFA WM oder die Olympischen & Paralympischen Spiele denken? Und welche Möglichkeiten haben wir, diese zu verhindern?
In diesem Workshop werden Menschenrechte mit Sport verbunden. Sport kann als Recht auf Teilnahme am öffentlichen und kulturellen Leben angesehen werden. Sport kann unter anderem aber auch eine wesentliche Rolle einnehmen, um Menschenrechte zu propagieren. Nicht-Diskriminierung, Inklusion von möglichst vielen Menschen sowie Grundprinzipien des Fairplay werden hier als Konzepte für Menschenrechtsbildung verstanden. Thematisiert werden auch Menschenrechtsverletzungen, die bei Sportgroßereignissen zu beobachten sind. (z. B.: Meinungs-, Versammlungs- und Demonstrationsfreiheit, Stadionbau & Arbeiter*innenrechte, Zwangsumsiedlungen). Die Teilnehmer*innen nähern sich spielerisch und mit vielen Bewegungselementen dem Thema. Dieser Workshop wurde mit Unterstützung von Amnesty International entwickelt.
Ziel des Workshops ist das Herstellen globaler und lokaler Zusammenhänge in Bezug auf Sport und Menschenrechte.
Weitere Workshops zu den Themen Antidiskriminierung, LGBTIQ+ oder menschenfeindliche Ideologien sind ebenfalls buchbar.