Failstunde - Für eine positive Fehlerkultur!
Empathie und Kollaboration sind zentrale soziale Kompetenzen für die Zukunft. Beides kann sich nur in einem Raum entfalten, in dem Fehler nicht sanktioniert, sondern als Lernchancen begriffen werden.
In der Failstunde erleben junge Menschen, wie Fehlerfreundlichkeit und Ergebnisoffenheit zur Grundlage für echte Verbindung wird.
Mit theaterpädagogischen Methoden versetzen wir uns spielerisch in andere Perspektiven, erfahren Empathie und wechseln wörtlich den Blickwinkel. So kultivieren wir Fehlerakzeptanz und fördern Verständnis füreinander. So werden Fehler zum Katalysator für Gemeinschaft, Kollaboration und Verständnis.
Ziele:
- Aufbau eines „Sicheren Raums“, in dem sich jede*r traut, Risiken einzugehen.
- Entwicklung von Verständnis statt Schuldzuweisung bei Fehlern anderer.
- Förderung des Gemeinschaftsgefühls unabhängig von Herkunft, Sprache oder Background.
- Soziale Intelligenz: Stärkung der Kompetenz, Rückschläge als kollektive Lernchancen zu nutzen.
Methoden:
- Interaktive Gruppen-Challenges: Aufgaben, die nur durch Kooperation lösbar sind und Fehler als notwendige Zwischenschritte provozieren.
- Partizipative Themenarbeit: Jugendliche bringen eigene Realitäten (Prüfungsangst, Ausgrenzung) direkt in die spielerische Arbeit ein.
- Reflexion: Gemeinsames Auswerten von Gruppendynamiken, um den Transfer in den Alltag zu sichern.
"Der Spott endet, wo Verständnis beginnt!" Marie von Ebner-Eschenbach