Kooperative die, die
"Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt"
Der Workshop vermittelt auf interaktiver Weise, dass Vielfalt eine Haltung und Toleranz ein Muskel ist, den man trainieren kann. Er kombiniert Wissensvermittlung, kreative Gruppenarbeit und Reflexion auf altersgerechtem Niveau. Ziel ist, ein Bewusstsein zu schaffen und Neugier zu wecken, dass Lebens- und Liebesformen vielseitig sind, welchen Einfluss Rollenbilder auf das Erwachsen werden haben, wie wir Vorurteile lernen und welche zentrale Rolle Sprache spielt. Inhalte und Methoden werden an die Lebensrealitiät der Teilnehmenden angepasst.
Methoden: Mein Herz hüpft, wenn...(sichtbar machen von Unterschiedlichkeiten zu Identitäten, Vorlieben, Geschlechterkategorien, Familie,...)
Stimmt das wirklich (fördert kritisches Denken, macht Vorurteile sichtbar)
Wie sagen wir es? (Wirkung von Formulierungen verstehen, Sprachsensibilität fördern)
Musikstühle (lockert die Stimmung auf, bringt Bewegung und Spaß)
was wäre, wenn...(fördert Fantasie, Motivation für den eigenen Lebensweg, Reflexion bisheriger Inhalte)
Es darf gefragt, gestaunt und ausprobiert werden.
Ziele: Verständnis von Identitäten und Lebensweisen entwickeln,Kritisches Hinterfragen von Vorurteilen, Stereotypen und Rollenbildern und wie sehr diese die eigene Identität prägen, Diskriminierungssensiblen Umgang miteinander fördern, Empathie und Toleranz in der Klasse fördern, Erkenntnis, dass Sprache Wahrnehmung und somit die eigene Realität formt