Verein Amazone
TikTok, Instagram, YouTube & Co sind fester Bestandteil im Alltag junger Menschen. Dort wird kommuniziert, geliked, geteilt – aber auch bewertet, ausgeschlossen oder angegriffen. Cybermobbing, Bodyshaming, Sexismus, Queerfeindlichkeit und Cybergrooming sind ständig präsent. Gewaltmechanismen aus der analogen Welt setzen sich in digitalen Räumen fort – oft subtil, aber mit spürbaren Auswirkungen auf das Selbstwertgefühl, die psychische Gesundheit und das soziale Miteinander.
Inhalte und Methoden werden an die Bedürfnisse der Teilnehmer*innen angepasst.
Der Workshop folgendermaßen umgesetzt:
• Anerkennung von Vielfalt, Förderung von Meinungsvielfalt
• Bezugnahme auf jugendliche Lebensrealitäten in Beispielen, Methoden etc.
• Perspektivenerweiterung
• Vielfältige, entwicklungspsychologisch adäquate Methoden und Materialien, von Fachfrauen* gemeinsam mit Jugendlichen konzipiert
• Transparenz in Haltung und Abläufen
• Zielgruppen- und Prozessorientierung
• individuelle Bedürfnisse von Jugendlichen im Fokus
• Freiwilligkeit
• Gerechte und inklusive Sprache
• Schweigepflicht, Mädchen- und Jugendparteilichkeit
• Reflexion und Evaluierung